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Zellkerntherapie

Patienteninformation

Allgemeine Vorbemerkungen
Jeder Patient ist in der ganzheitlichen Betrachtung der Naturheilkunde ein Einzelfall, der sich auch für die Therapie mit Zellkern-RNS nicht in ein Schema pressen lässt. Wir erstellen deshalb für Sie einen maßgeschneiderten Behandlungsplan, der die jeweils am besten geeigneten Sorten von Zellkern-RNS enthält. Meistens kommen 20 bis 30 Ampullen, kombiniert aus verschiedenen Sorten, oder auch von bestimmten Spezialsorten zur Anwendung. Diese Ampullen sollten innerhalb von mehreren Wochen in regelmäßiger Folge verabreicht werden.
Die Einhaltung des Zeitplans für die Injektionen ist wesentlich für den Behandlungserfolg!

Wie funktioniert die Behandlung mit Zellkern-RNS?
Die Präparate bestehen ausschließlich aus biologisch aktiven Ribonukleinsäuren (RNS, RNA). Diese RNS sind wesentliche Bestandteile jeder Körperzelle. Sie sind dafür verantwortlich, daß die im Zellkern gespeicherten "Bauanweisungen" für das Wachstum der Zellen und die Ausübung ihrer Funktionen richtig umgesetzt werden. Im jungen und gesunden Organismus sind diese RNS in ausreichender Menge vorhanden. Im alternden Organismus hingegen -schon ab 40 Jahren- geht die Menge der körpereigenen RNS zurück. Ebenso gibt es eine Vielzahl von chronischen und degenerativen Erkrankungen, bei denen ein deutlicher Mangel an RNS in den betroffenen Organen vorliegt. In Form der Zellkern-RNS kann man dem Körper gezielt RNS der betroffenen Organe oder Organsysteme zuführen. Es stehen dafür sowohl Zellkern-RNS aus einzelnen Organen, wie auch spezielle Kombinationspräparate zur Verfügung.
 Mit Zellkern-RNS können Sie ganz individuell behandelt werden.

Sind Nach- oder Wiederholungsbehandlungen möglich?
Eine erneute Behandlung ist jederzeit möglich. Durch einen erhöhten Therapieaufwand sind auch schwere Fälle noch gut zu behandeln. Möglich wird dies durch die ausgezeichnete Verträglichkeit der Zellkern-RNS. Bei der Herstellung werden allergieauslösende Eiweißstoffe vollständig entfernt. Besonders zu erwähnen ist die Hitzebehandlung (Sterilisation) der Ampullen im letzten Schritt der Fertigung. Das aufwendige Herstellungsverfahren ist die Grundlage für die gute Verträglichkeit und die Sicherheit der RNS-Präparate.

Wann spüren Sie die Wirkung?
Die Wirkung der Zellkern-RNS setzt nicht schlagartig ein, sondern erst während der Behandlung. Je nach betroffenem Organsystem kann die Besserung Ihrer Beschwerden schon in der ersten, aber auch erst in der dritten Behandlungswoche beginnen. Manchmal "fluktuiert" das Krankheitsbild auch in dieser Zeit: die Beschwerden werden in unregelmäßigen Abständen schwächer, aber auch zeitweise stärker. Nach dem Ende der Behandlungszeit setzt sich die Besserungstendenz noch wochenlang fort. Der erzielte Behandlungserfolg hält dann bei Erkrankungen mittleren Schweregrades bis zu 2 Jahre lang an. Bei schweren Krankheitsformen kann die Wirkungsdauer kürzer sein, während bei relativ leichten Fällen eine andauernde Beschwerdefreiheit erreicht werden kann.
Die Behandlung mit Zellkern-RNS ist eine Therapie mit Langzeit-Effekt!   

Bei welchen Erkrankungen ist eine Therapie mit Zellkern-RNS
    sinnvoll und erfolgversprechend?  

Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates:
Chronische Rückenschmerzen, Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule und der Gelenke, Bandscheibenschäden (Osteochondrose, Spondylose, Arthrose), HWS-Schulter-Arm-Syndrom, Lumboischialgie, Osteoporose, Muskel- und Gelenkrheuma (Polymyalgia rheumatica, Fibromyalgie-Syndrom, Insertionstendopathieen, Polyarhtritis), Zustand nach Knochenbrüchen.

Altersbeschwerden und allgemeine Symptome:
Erschöpfung, Abwehrschwäche, Leistungsschwäche, chronisches Müdigkeitssyndrom, altersbedingte Depression (Involutionsdepression), Potenzstörungen, vegetative Dystonie, Klimakterium, Hirnleistungsstörungen.

Herz-Kreislauferkrankungen und Durchblutungsstörungen:
Arteriosklerose, Bluthochdruck (arterielle Hypertonie), Blutniederdruck (Hypotonie), Koronare Herzkrankheit und Angina pectoris, Nachbehandlung des Herzinfarkts, Durchblutungsstörungen des Gehirns, Nachbehandlung des Schlaganfalls, periphere Durchblutungsstörungen (Arme und Beine), Ohrensausen (Tinnitus), Herzmuskelschwäche.

Erkrankungen der Verdauungsorgane:
Chronische Erkrankungen der Leber (Fettleber, Zirrhose, Hepatitis), chronische Erkrankungen der Galle und der Gallengänge (Cholezystopathie), chronische Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreatopathie), Darmentzündung (Colitis), chronische Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcera duodeni et ventriculi).

Erkrankungen der Atemwege:
Chronische Bronchitis, Lungenemphysem, Asthma bronchiale, Heuschnupfen.

Urologische und gynäkologische Erkrankungen:
Chronische Nierenerkrankungen (Glomerulonephritis, Pyelonephritis), Prostataleiden, chronische Adnexitis, chronische Endometritis, Klimakterium, Amenorrhoe, Dysmenorrhoe, Störungen der Fertilität, Potenzstörungen, Prostataleiden.

Stoffwechselerkrankungen, endokrinologische Erkrankungen und Blubildungsstörungen:
Schilddrüsenfunktionsstörungen (Hypothyreose, Hyperthyreose), Diabetes mellitus, Anämie und andere Blutbildungsstörungen.

Allergische Erkrankungen und Erkrankungen der Haut:
Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Neurodermitis, chronisches Ekzem, Akne, Sklerodermie, Wundheilungsstörungen.

Neurologische und psychiatrische Erkrankungen:
Alzheimer- Erkrankung, Cerebralsklerose, Ataxie, exogene Depression, Hirnatrophie, Muskelatrophien, Muskeldystrophien, Neurasthenie, Parkinson- Krankheit, Morbus Meniere.

Erkrankungen der Sinnesorgane:
Schwerhörigkeit, Schwäche des Geruchssinns, Schwäche des Geschmackssinns, Grüner Star (Glaukom), Tinnitus.


Gegenanzeigen und Nebenwirkungen:

Gegenanzeigen:
Manifeste Gicht und Phenylketonurie.

Nebenwirkungen:
In sehr seltenen Fällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautjucken oder Hautrötungen kommen.


Verzeichnis der Zellkern-RNS-Präparate:
choroidae, arteria, discus intervertebralis, mesenchyma, sanguis, intestinum crassum, intestinum tenue, glandula pinealis, corpus pineale, intima, hemisphaeria cerebri, vesica urinaria, cutis, cor, gland.hypoph. total. masc., gland.hypoph.total. fem., hypothalamus, cerebellum, medulla ossium, cartilago, hepar, lens crystallina, pulmo, nodi lymphatici, ventriculus, medulla oblongata, lien, mesencephalon, musculus, tunica mucosa nasi, medulla gland.suprarenalis, cortex gland.suprarenalis, gland.supraren. totalis, glandula parathyreoidea, nervus opticus, ren, osteoblasti, ovarium, pancreas, placenta fem., prostata, retina, medulla spinalis, synovia, glandula thyreoidea, systema extrapyramidale, testes, thalamus, glandula thymi, vertebra, diencephalon.    

 

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