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Lasertherapie

Patienteninformation

Die biologische Wirkungsweise des Therapielasers Terza Combi 3:
Es ist bekannt, daß die Zellen erkrankter Gewebe an hochgradigem Energiemangel leiden, an dem sie letztlich auch zu Grunde gehen können. Durch Einwirkung von Laserstrahlung aus dem nahen Infrarotbereich der Wellenlänge um 900 nm wird der Energiehaushalt der Zellen stark angeregt, das heißt es wird Lichtenergie in Zellenergie umgewandelt. Dies fördert die Heilung bzw. führt zur Schmerzstillung in den erkrankten Bereichen. Die Untersuchungen zu den biologischen und medizinischen Wirkungsweisen des Softlasers begannen bereits in den frühen 60er Jahren. Unzählige Arbeitsgruppen haben sich mit diesem Phänomen befasst und zahlreiche Nobelpreise wurden auf diesem Gebiet vergeben. Mit dem Lasergerät Terza Combi 3 liegt eine innovative Weiterentwicklung innerhalb der Softlasergruppe vor.

Die Wirkungen des Softlasers im Einzelnen:
  • Massive Zunahme der Zellenergie in erkrankten Geweben durch Steigerung der ATP-Produktion in den Mitochondrien.
  • Förderung der Bindegewebsheilung durch Anregung des Kollagenstoffwechsels mit Vermehrung der kollagenen Fasern.
  • Anstieg spezifischer heilungsfördernder Enzyme.
  • Beschleunigung des Lymphabflusses.
  • Stimulierung der Neubildung von Blutgefässen und Granulationsgewebe in erkrankten Gebieten.
  • Förderung der Wundheilung durch Fibroblastenstimulation, sowie starken Anstieg der RNA-, DNA,- und Proteinsynthese.

Neben der Schmerztherapie ergeben sich aufgrund der o.g. biologischen Wirkungen eine Vielzahl von weiteren Behandlungsmöglichkeiten, insbesondere in der Traumatologie und in der Orthopädie. Aufgrund seiner schmerzstillenden, ödemrückbildenden, den Zellstoffwechsel anregenden Effekt kann der Laser nicht nur alleine, sondern auch hervorragend in Verbindung mit anderen, klassischen Therapieen eingesetzt werden.


Die Durchführung der Laser-Behandlung: 
Abhängig von Art und Lokalisation der betreffenden Erkrankung werden an dem Therapiegerät Strahlungsfrequenz, Behandlungsdauer, Laserimpulsdauer, Energiemenge und Leistungsstärke eingestellt, zumeist durch Anwahl der entsprechenden indikationsbetreffenden Programme. Die Behandlungsdauer liegt in der Regel zwischen 15 und 30 min. Sinnvoll sind ca. 15 Einzelbehandlungen pro erkrankten Bereich, die Therapie sollte zweimal wöchentlich durchgeführt werden.

Indikationen für die Laser-Therapie:

Orthopädie (einschl. Rheumatologie und Sportmedizin):

  • Rückenschmerzen, Hexenschuss und Ischialgie
  • HWS-Schulter-Arm-Syndrom
  • Degeneration (Verschleiss) der Wirbelsäule, Bandscheibenleiden   
  • Knie- und Hüftgelenksarthrose   
  • Tennisarm (Epicondylitis hum.) und Schulterentzündung (Periarthropathia humeroscap.)   
  • Weichteil- und Gelenkrheuma (Arthritis)                               
  • Sehnenentzündungen, Neuralgien, Muskelverspannungen
  • Arthrose der Fingergelenke (Heberden/Bouchard)

Traumatologie und Chirurgie:

  • Schlecht heilende Wunden und Verbrennungen
  • Quetschungen, Hämatome
  • Verstauchungen, Muskelzerrungen, Verrenkungen
  • offene Geschwüre bei Krampfadernleiden

Schmerztherapie:

  • akute und chronische Schmerzen
  • klassischer Kopfschmerz und Migräne
  • Rückenschmerzen
  • Muskel- und Weichteilschmerzen

Nebenwirkungen und Risiken:
Unerwünschte Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Es darf nicht direkt in die Laserquelle geschaut werden. Lichtreflektierende Gegenstände wie z. B. Schmuck müssen aus dem Anwendungsgebiet des Lasers entfernt werden. Bei Anwendungen im oberen Körperbereich muss eine Schutzbrille getragen werden.

 

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